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Sport on the move – Fakten, Tendenzen und Meinungen
28. Februar 2019
ORT

Grosser Saal des FIFA World Football Museums

Seestrasse 27, Zürich

EVENTS TIMELINE
Event Impressionen / Rückblende

F1RST Event 2016

WEM GEHÖRT DIE PROMINENZ? FAKTEN UND REFLEXIONEN ZU EINEM PHÄNOMEN 10./11. MÄRZ 2016 KUNSTHAUS ZÜRICH, GROSSER VORTRAGSSAAL

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Rechtsanwalt Christian Wulff, ehem. Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Sabine Kehm, Managerin von Michael Schumacher, Frauke Ludowig, Fernsehmoderatorin RTL, Rainer Brüderle, Bundesminister für  Wirtschaft und Technologie a.D., Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Beiratsmitglied im Google Advisory Council, Bundesministerin der Justiz a.D., Jörg Kachelmann, Wetter-Moderator, Domenico Scala, Präsident der Audit- &  Compliance-Kommission des Weltfussballverbandes FIFA, Jan Ullrich, Ex-Radprofi… und viele weitere bekannte Persönlichkeiten sprachen vor rund 300 Gästen über ihre oftmals negativen Erfahrungen mit den Medien.

Ein Thema, zu dem eine ganze Reihe von prominenten Politikern, Sportlern und Medienmachern etwas zu sagen hatten:

Rechtsanwalt Christian Wulff, ehem. Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Sabine Kehm, Managerin von Michael Schumacher, Frauke Ludowig, Fernsehmoderatorin RTL, Rainer Brüderle, Bundesminister für  Wirtschaft und Technologie a.D., Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Beiratsmitglied im Google Advisory Council, Bundesministerin der Justiz a.D., Jörg Kachelmann, Wetter-Moderator, Domenico Scala, Präsident der Audit- &  Compliance-Kommission des Weltfussballverbandes FIFA, Jan Ullrich, Ex-Radprofi… und viele weitere bekannte Persönlichkeiten sprachen vor rund 300 Gästen über ihre oftmals negativen Erfahrungen mit den Medien.

Auch die Medienbranche war zahlreich und hochkarätig an der Tagung vertreten: So die Chefredakteure der „Neuen Zürcher Zeitung“, Eric Gujer, der „Schweizer Illustrierten“, Stefan Regez, Dr. Helmut Brandstätter, Chefredakteur des österreichischen „Kuriers“. Zudem haben sich Richter und Rechtsanwälte in Zürich mit dem brisanten, international aktuellen Thema rund um den Persönlichkeitsschutz befasst.

Die Symposium-Vortragsredner und Gäste lobten unisono den Charakter und die Seriosität der Veranstaltung und sprachen den Veranstaltern Rechtsanwalt Dr. jur Urs Scherrer und Beat Ambord sowie dem Cateringservice der Freien Ferienrepublik Saas-Fee ihre Anerkennung aus. 

F1RST Event 2017

Rollstuhlfahrer sind nicht nur körperlich beeinträchtigt, im Regelfall sind sie auch von vielen aussergewöhnlichen Orten und Events ausgeschlossen. Nicht, weil sie dahin nicht wollen, sondern meist, weil sie dahin nicht gelangen können. Mit dem JST Multidrive ist das anders.

Ort der Begegnung zwischen dem Multidrive und einer für Rollstuhlfahrer wenig einladenden Umgebung war ein Museumsbunker der Schweizer Armee. Hier trafen sich Entwickler und Hersteller, Vermarkter und Nutzer des Multidrive mit Handwerkern, Hoteliers und weiteren Interessierten.

Unbedingt hervorhebenswert ist die spannende Umgebung, die ein Militärbunker bietet. Enge Räume, immer ein wenig im Dunklen, Treppen, Aufstiege, Abstiege, Kanten und schmale Durchgänge prägen das Innere eines alten Bunkers genauso wie der immer leicht muffige Geruch und die aufregende Atmosphäre irgendwo zwischen Bedrohung und Sicherheit. Das sich hier einmal ein Rollstuhlfahrer herwagen würde, schien bislang eher unwahrscheinlich. Mit dem JST Multidrive haben wir gleich zwei Rollstuhlfahrer mitgebracht, die sich trotz des eher unwegsamen Bauwerks dennoch sichtlich entspannt und gewandt dort bewegen konnten.

Möglich macht das ein völlig neues Prinzip des Rollstuhls, der Hindernisse unterschiedlichster Art bezwingbar werden lässt. Und das fast ohne Anstrengung, nur mit dem Verlass auf Technik und Material. Hier konnte wieder einmal bewiesen werden, was der JST Multidrive wirklich kann.

Dieses Modell eines wahrlich revolutionären Rollstuhls eröffnet Körperbehinderten völlig neue Bewegungsräume und lässt sie auch an Events teilhaben, die für den klassischen Rollstuhlfahrer eher als No-Go-Area verstanden werden. Nicht nur die erste öffentliche Vorstellung vor einigen Monaten an einem Walliser Bergsee, auch die Fahrt durch die aussergewöhnliche architektonische Umgebung eines Militärbunkers hat gezeigt, dass sich Rollstuhlfahrer mit dem JST Multidrive auch in schwierigen Umgebungen mit Treppen, Kanten und engen Räumen endlich fast ungehindert und vor allem selbständig bewegen können.

Das bestätigen nicht nur die Rollstuhlfahrer selbst, sondern auch die anderen Teilnehmer an dieser ebenso interessanten wie aufregenden und lehrreichen Tour. Und weil das so ist, können wir an dieser Stelle auch mitteilen, dass bereits die ersten JST Multidrive Modelle im professionellen Einsatz sind. Damit hat sich der Multidrive innerhalb kurzer Zeit aus der Test-Serie herausbewegt und macht nun Anstalten, zum beliebten Serienmodell für anspruchsvolle Rollstuhlfahrer zu werden.

Dass diese Entwicklung gerade jetzt so viel an Fahrt aufnimmt, ist einem hartnäckig arbeitenden Team an Spezialisten und einer modernen Vermarktungsstrategie zu verdanken. Und so wird der JST Multidrive jetzt auch immer öfter im öffentlichen Bereich zu sehen sein. Beispielsweise auch am 08. Juni 2017 im FIFA World Football Museum Zürich, wenn dort der neuartige Rollstuhl zum Swiss Sport Forum vorgestellt werden wird. Dann wird eine noch grössere Öffentlichkeit auf ein modernes Hilfsmittel für Gehbehinderte und Gehunfähige aufmerksam, auf das viele Betroffene schon so lange gewartet haben.

Gedankt werden soll an dieser Stelle auch allenHelfern, die das Event im Militärbunker möglich gemacht haben. Viele Stunden voller neuer Erlebnisse und einer wirklich qualifizierten Führung liessen die Zeit vn Mittag bis in den Abend hinein niemals langweilig werden und boten immer wieder neue Einblicke.

Beat Ambord erklärt den digitalen Wandel für Unternehmen

Was bedeutet die digitale Transformation für Unternehmen? Diese zentrale Frage der modernen Vermarktung habe in einer knappen Dreiviertelstunde mit den wichtigsten Basics beantwortet. Nicht hoch wissenschaftlich, nicht trocken und langweilig, sondern praxisorientiert, lebendig und ganz nah an der Realität.

In einem Beitrag sind die wesentlichen Inhalte kurz zusammengefasst, im verknüpften Video lässt sich das Impulsreferat zur INNOVIBES 2017 in ganzer Länge erleben.

Im Mittelpunkt dabei steht immer: Was will der Kunde? Denn schlussendlich sind es die Kunden, die Entwicklungstreiber sind und nicht irgendwelche Technologien. Was der Kunde nicht will, braucht ein Unternehmen auch technologisch nicht umzusetzen.

Eine Erfahrung, die viele Unternehmen noch gar nicht gemacht haben, weil sie ihre Kunden noch gar nicht gefragt haben.

Auch das ist eine Klarheit, die ich im Impulsreferat zur INNOVIBES 2017 ganz deutlich herausgestellt habe.

Mit dem Schweizer Profifussball in die digitale Zukunft

Unter dem Motto „Your Soccer World goes digital“ wurde zum Schweizer Fussballkongress am 15. Mai 2018 im Stade de Suisse in Bern die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Zukunft des Profifussballs gestartet. Als Keynote Speaker verstand es Beat Ambord in ausgezeichneter Weise, die Digitalisierung im Fussball für die D-A-CH Region in den Fokus des Interesses zu rücken.

Im Kern des Impuls-Referates ging es darum, wie die Digitalisierung immer mehr auch den Sport ergreift und welche Wirkungen das insbesondere auf den professionellen Fussballsport haben wird. Wichtiges Thema dabei war es zu zeigen, wie die digitale Transformation das Leben verändert und welche Folgen es hat, wenn man sich der Digitalisierung verschliesst. Trends und Träume, Wünsche und Wirklichkeit, Wollen und Tun sind die Variablen in der digitalen Kommunikation, die schlussendlich aber vor allem mit Inhalten gefüllt werden müssen.

Geschwindigkeit und Inhalte

Insbesondere in der digitalen Transformation zählt Geschwindigkeit. Wer sich etwas tiefer mit der Wirkungsweise der digitalen Kommunikation befasst, kommt um das Thema Geschwindigkeit nicht herum. Dabei geht es weniger um die Verbindungsgeschwindigkeit und die Qualität der digitalen Infrastruktur, sondern viel mehr darum, wie sich Informationen digital verbreiten und in welchem grossen Tempo sich Entwicklungen vollziehen.

Sinn macht das Nutzen dieser Geschwindigkeit aber nur dann, wenn die digitale Kommunikation besonders auch im Sport mit Inhalten gefüllt wird. Für die User sind interessante, relevante und breit aufgestellte Inhalte das Fleisch am Knochen der Digitalisierung. Wer es nicht vermag, die potentiellen Nutzer mit Inhalten auf seine Seite zu ziehen, wird diese auch nicht längerfristig binden können. Diese Einsicht ist nicht nur für das Marketing im klassischen unternehmerischen Bereich, sondern auch für die Digitalisierung im Bereich Sportvermarktung von weitreichender Bedeutung.

Digitalisierung im Sport umsetzen

Vom Wirkprinzip aus gesehen ist die Digitalisierung im Sport eine verhältnismässig einfache Sache. Es kommt dabei nicht darauf an, die klassischen Schnittstellen zu besetzen sondern vielmehr, relevante Kanäle mit ebenso relevanten Inhalten zu belegen. Relevant ist hier alles das, was beim User ankommt, von diesem konsumiert, geteilt und kommentiert wird.

Ein Irrtum insbesondere in der digitalen Kommunikation von Sportevents besteht darin, dass geglaubt wird, Youtube sei der wichtigste Kanal in der Kommunikation mit den Interessenten. Das jedoch stimmt bei weitem nicht. Sicherlich können Videodateien bei Youtube interessante Inhalte vermitteln, sind aber nur eine Ergänzung zur Kommunikation mit den Usern. Viel spannender und schneller zeigt sich beispielsweise Whatsapp. Mit diesem Tool kann auf schnellste Weise eine direkte Verbindung zu den Nutzern hergestellt werden, die dazu auch noch ein gewisses Mass an Individualisierung ermöglicht. Und genau das ist es, was in der modernen digitalen Kommunikation wichtig und nahezu unerlässlich ist. Geschwindigkeit, Relevanz, Zielgruppenorientierung, Differenzierung und Individualisierung sind die Schlagwörter für eine gelingende Digitalisierung in der Event-Kommunikation im Sport.

Ergebnisse zählen

Wie in den klassischen Unternehmensfeldern gilt auch für die Digitalisierung im Sport, dass Ergebnisse zählen. Und wie in keinem anderen Bereich sind hier messbare Ergebnisse wichtig und unerlässlich. Beat Ambord analysiert beispielsweise Unternehmen und Sportvereine darauf hin, wie die konkreten Ergebnisse in der Umsetzung der Digitalisierung aussehen und leitet daraus die wichtigsten Schlussfolgerungen für Veränderungen ab.

Im Bereich Fussball D-A-CH wird gerade bei einer solchen Analyse schnell deutlich, dass es kaum Fussballclubs gibt, die die Werkzeuge der Digitalisierung im Sport und insbesondere in der digitalen Kommunikation mit Fans kennen, verstehen und richtig einsetzen. In der Schweiz lässt sich praktisch kein Beispiel finden, das hier als vorwärtsweisend charakterisiert werden könnte. Und selbst in Deutschland ist es gerade einmal der FC Bayern, der die Möglichkeiten der Digitalisierung im Fussball weitgehend erfolgreich spielt und versteht.

Erlebnis statt Ergebnis orientiert

Das klassische Marketing zeigt sich in erster Linie von seiner ergebnisorientierten Seite. Hier geht es ganz klar um Zahlen, Umsätze, Verkäufe etc. In Sport-Digitalisierung und insbesondere im Fussball geht es aber nicht in erster Linie um kommerzielle Ergebnisse, sondern um Erlebnisse. Eine erlebnisorientierte Kommunikation mit den Fans ist die Grundlage für wirtschaftliche Ergebnisse und nicht andersherum.

Hier lassen sich viele Ideen finden und umsetzen, sofern man bereit ist, solche Ideen zu entwickeln. Angehalten sind die Sportvereine, jeweils eigene Ideen zu entwickeln, die der eigenen Charakterisierung entsprechen. Damit gewinnt der Verein auch in der digitalen Kommunikation an Alleinstellungsmerkmalen, Einzigartigkeit und an einer Individualität, die ihn auch für die Fans einmalig macht.

Spannend zeigt sich dabei die Nutzung von WhatsApp in der Digitalisierung des Fussballs. Das alte behäbige Mittel der Mail ist viel zu langsam, um einem schnellen Spiel zu entsprechen. WhatsApp jedoch kann Vieles fast in Echtzeit umsetzen und ist daher das beste Kommunikationsmittel für den Sport, wenn es um die digitale Bindung zwischen Vereinen, Spielern und Fans geht. Man muss es eben nur richtig einzusetzen wissen.

Inputs von vielen Seiten

Nach einem überaus spannenden Impulsreferat ging es dann in der Podiumsdiskussion und den weiteren Vorträgen weiter darum, wie die Digitalisierung im Fussball intelligent und zielführend eingesetzt werden kann. Interessanterweise wurde hier immer wieder auf die Impulse aus dem Keynote Vortrag von Beat Ambord zurückgegriffen, was zeigt, dass ein grosser Teil der Teilnehmer die wichtigsten Inputs wohl verstanden hat.

Jetzt allerdings geht es um die konkrete Umsetzung, die im Detail bei den einzelnen Clubs, Ligen und Verantwortlichen doch noch ein gutes Stück Arbeit erfordert. Und auch hier wird wieder Geschwindigkeit zählen. Wer dabei bummelt, wird nicht Sieger sein können, so wie das eben auch im realen Sport ist. Tempo, Intelligenz und Spielwitz sind Eigenschaften, die nicht nur im Fussball selbst, sondern gerade auch in der Digitalisierung zählen. Und natürlich messbare Ergebnisse.

Wenn der jüngste Fussballkongress in der Schweiz dazu beitragen konnte diese Einsicht zu vertiefen, ist schon Vieles erreicht, was jetzt noch inhaltlich, strukturell und sicherlich auch kommerziell ausgebaut werden muss.

Aufzeichnung

Programmheft

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Ein Anlass mit sehr beeindruckendem Inhalt und Plenumsgesprächen. 4 Stunden Filmrückblick

Forumbeginn und Ausblick 13:30 Uhr

  • Dr. Urs Scherrer, Tagungsleiter Begrüssung
  • Marco Fazzone, Direktor FIFA-Museum Eröffnung
  • Dr. Thomas Heiniger, Regierungspräsident Kickoff
  • Dr. Andrea Bekic, Botschafterin Kroatiens Dimensionen des Sports
  • Dr. Dr. Alexander Göriach, Publizist Der Sport: Vom Event zum Event- Kapitalismus
  • Fürsprecher Peter Gillieron, SFV-Präsident Nationalmannschaft- Standortbestimmung und Ausblick

Speziell möchte ich persönlich das Thema „Erfolg, Misserfolg, Erfolgsdruck und die Folgen“ hervorheben – mit

  • Prof. Dr. med. Daniel Hell, Psychiater
  • Teresa Enke, Robert-Enke-Stiftung
  • Dr. Urban Federer,Abt Kloster Einsiedeln
  • Matthias Glarner, Schwinger-König  

sowie dem Thema: Klubfussball und Nationalmannschaftsfussball mit:

  • Reiner Calmund, Fussball-Experte
  • Paul Breitner, Fussball-Weltmeister
  • Bernard Challandes, Nationaltrainer Kosovo
  • Claudius Schäfer, CEO Swiss Football League
  • Rene Strittmatter, Spieleragent

und Tatort Gerichtssaal: Medienberichterstattung und ihre Grenze mit:

  • Rechtsanwältin Tanja lrion -> Lügen, Shitstorms, üble Fouls
  • Dr. Helmut Brandstätter, Verleger „Kurier“, Wien

Am rechten Balken kann man auf das entsprechende Icon klicken zum gewünschten Thema. Das Video springt dann genau an der Stelle zum gewählten Thema an. 

Ich hoffe, auch Sie zu dem einen oder anderen Thema zum Rückblick des Swiss Sport Forum beeindrucken zu können.

Herzlichst,
Beat Ambord


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