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Influencer-Marketing-2018-Instagram-Status-Quo-Anzahl-Sponsored-Posts

14 Dez: State of Influencer Marketing 2018: Sponsored Posts, aktivste Branchen & Instagram Influencer

2020 sollen die Budgets für Influencer Marketing bei $ 8 Mrd. betragen. Auch wenn Influencer Marketing in 2018 durch Themen wie Fraud, Fake Follower und fragliche Gerichtsurteile oftmals in den Negativschlagzeilen stattfand, steht außer Frage, dass mit der richtigen Strategie, den optimalen Inhalten und vor allem mit den passenden Influencern, weiterhin viel Potenzial besteht.
InfluencerDB hat sich die Entwicklung von Influencer Marketing auf Instagram im Detail angesehen und die Zahlen sprechen für sich. Einmal was die reine Anzahl an Kampagnen, Kooperationen und Sponsored Posts betrifft und auf der anderen Seite, wie sich einzelne Branchen immer weiter professionalisieren.
Anzahl von Sponsored Posts ist in den letzten Jahren auf Instagram explodiert Im Oktober und November 2017 wurde der Peak erreicht. Weit über 400.000 Instagram Beiträge wurden in diesem Zeitraum als bezahlte Kooperation markiert. In 2018 ist die absolute Anzahl an mit eindeutigen Hashtags gekennzeichneten Beiträgen zwar leicht gesunken, aber das liegt meiner Auffassung nach nicht an einem Ende von Influencer Marketing, sondern an einem gezielteren und vorausschauenden Einsatz.
Sicher spielt auch der Preisanstieg eine Rolle. Die Budgets für Influencer Marketing sind deutlich angestiegen, wurden aber oftmals planlos und falsch investiert. Ein Placement hier, ein paar Influencer für eine Kampagne da und Auswertungen auf dem Niveau von Facebook Reportings aus 2014.
Eine Professionalisierung in der Branche (von der wir jetzt auch schon wieder seit Jahren sprechen) wird sich nicht automatisch in mehr Sponsored Posts äußern. Viel mehr geht es darum die richtigen Strategien zu entwickeln und sie umzusetzen.
Fashion-Branche dominiert Influencer Marketing auf Instagram in 2018 Wenn es eine Branche gibt, die Influencer Marketing auf Instagram geprägt hat, dann ist es die Modebranche. 25 % der identifizierten Inhalte können der Fashion-Branche zugeordnet werden. Damit gehen an diese Branche mehr als doppelt so viele bezahlte Inhalte als an die zweit- und drittplatzierten Food- und Unterhaltungsbranche.
Das liegt am Kanal Instagram, welcher durch Modetrends und Labels mit geprägt wurde und am Erfahrungsschatz und vor allem Erfahrungsvorsprung.
Der allgemeine Peak bei Sponsored Posts im vierten Quartal 2017 ist auch auf die hohe Aktivität der Fashion-Branche zurückzuführen, die hier besonders viele Kooperationen durchgeführt hat.
Über 1,4 Mio. Instagram Accounts mit mehr als 15.000 Followern Influencer nur anhand ihrer Followerzahlen zu definieren ist kaum möglich. InfluencerDB hat die Grenze bei 15.000 Followern gesetzt. Es gibt natürlich auch Influencer und relevante Creator mit weniger Abonnenten. Zur Einordnung sind die Ergebnisse aber interessant.
Es gibt auf Instagram über 1,4 Mio. Profile mit mehr als 15.000 Followern. Eine qualitative Bewertung ist hier nicht mit dabei. Es können sich also durchaus Accounts darunter befinden, die Follower gekauft haben. Darum geht es an dieser Stelle aber nicht.
Von den 1,4 Mio. Profilen ordnet InfluencerDB 560.000 als Influencer ein. Der Rest sind Unternehmensprofile und Content Aggregatoren.
Ein Drittel der Influencer Accounts haben unter 100.000 Follower (aber mindestens 15K).
Zum Download How big is Influencer Marketing in 2018
InfluencerDB State of the Influencer Marketing Industry 2018Herunterladen Eine Anmerkung: Ob Nano, Micro oder Micro – die Qualität entscheidet Nach Micro Influencern sollen ja Nano Influencer der neue große Wurf sein. Sie sollen authentischer sein und ihre Follower noch gezielter erreichen. Die Einordnung und Bewertung von Influencern anhand Followezahlen und Reichweiten ist nicht mehr zeitgemäß. Je nach Ziel und Unternehmen können die richtigen Influencer 5K, 500K oder 5 Mio. Follower haben. Vielleicht hat ein Influencer 5.000 Follower und eine andere passende Influencerin 250K.
Es geht nicht um Zahlen und Einordnungen nach Followerzahlen. Micro Influencer sind nur wegen der Definition über die Followerzahlen die richtige Lösung und Nano Influencer natürlich auch nicht. Ein Creator mit 1 Mio. Abonnenten kann natürlich auch authentisch und perfekt zur eigenen Zielgruppe passen. Wer potenzielle Partner anhand irgendwelchen Thesen und Followerzahlen ausschließt, hat beim Influencer Marketing schon verloren und es nicht verstanden.
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Instagram-Direct-Zukunft

13 Dez: Gedanken zur Zukunft von Instagram Direct.

Instagram Stories und der Instagram Feed stehen in der Regel im Vordergrund, wenn es um Marketing und Kommunikation auf Instagram geht.
Instagram Direct ist ebenfalls ein zentraler Bestandteil des sozialen Netzwerkes. Wie können Inhalte auf Instagram geteilt werden? Über Instagram Direct.
Instagram Direct ist ein Grund für den Erfolg von Instagram Stories Wie können Stories geteilt werden? Mit Instagram Direct. Wie kann mit Personen und Unternehmen abseits von Kommentaren interagiert werden? Instagram Direct.
Direktnachrichten auf Instagram liegen, was die technischen Möglichkeiten betrifft, noch weit hinter dem Facebook Messenger und WhatsApp. Wir kennen Facebook und man kann davon ausgehen, dass Instagram Direct sukzessive ausgebaut und für Unternehmen verbessert wird. Ob und wann es eine eigene Plattform wie für den Messenger geben wird, steht in den Sternen. Klar ist aber, dass der Bereich der Direktnachrichten für Instagram (und Facebook) aus mehreren Gesichtspunkten spannend ist.
Einerseits steigert Instagram Direct die Nutzeraktivität und die Verweildauer. Menschen werden über Direktnachrichten auf neue Inhalte im Feed oder in Stories aufmerksam gemacht. Das steigert die Interaktionen mit den Inhalten und deren Reichweite. Je mehr Stories beispielsweise geteilt und angesehen werden, umso mehr Anzeigen in Stories kann Instagram ausspielen.
Werbung im Facebook Messenger kennen wir und die Art und Weise wie Facebook die Anzeigen integriert, ist meiner Auffassung nach gut gelöst. Der „Störfaktor“ ist relativ niedrig. Je mehr Menschen Instagram Direct nutzen, desto wahrscheinlich ist auch die Option, dass wir auch hier bald Anzeigen schalten können. Hierzu gibt es noch keinerlei Hinweise, aber es liegt sehr nahe und Facebook ist immer auf der Suche nach attraktiven Placements.
Instagram Direct ist Dialog und Sharing In der Situation, in der sich Instagram aktuell befindet, könnten Anzeigen in Direktnachrichten auf Instagram eventuell deutlich besser als auf Facebook performen. Sie könnten aber auch deutlich mehr stören.
In Deutschland teilen Menschen am liebsten Inhalte über Messaging Apps. Beziehungsweise über WhatsApp. Mit 62 % liegt WhatsApp deutlich vor Facebook. Facebook liegt mit 35 % noch klar vor Instagram mit 12 %, aber auf Instagram ist ein Share nur über Direktnachrichten möglich (oder Stories je nach Privatsphäreeinstellung). Die Möglichkeiten Inhalte auf Facebook zu teilen sind vielfältiger als in jedem anderen sozialen Netzwerk. Kein Share-Button ist auf Webseiten so oft zu finden, wie der Facebook Share. Dennoch kommt Instagram auf 12 %.
Instagram Direct als eigenständige App? Vor Jahren hat Facebook die Direktnachrichtenfunktion aus seinen mobile Apps getrennt und den Messenger als eigenständige App eingeführt. Mit Erfolg. Die Ausgangssituation war eine andere, da Facebook in der Desktop-Welt groß geworden ist und sich unsere Kommunikation auf unseren Smartphones und primär in Messaging Apps abspielt. Instagram ist ein mobile only Netzwerk vom ersten Tag. Eine Trennung von Instagram Direct oder ein zusätzlicher Zugang, sind aber weiterhin vorstellbar. Instagram Direct als eigenständige App. Oder warum nicht eine Kombination von Instagram Direct und dem Facebook Messenger?
Die Einführung von Sprachnachrichten in Instagram Direct ist kein unmittelbares Indiz dafür. Sie zeigt aber, dass Instagram typische Messaging Funktionen beginnt zu integrieren. Auf Unternehmensseite waren es Postfächer und vorgefertigte Antworten (siehe Facebook). Auf Nutzerseite sind es Gruppenchats und Sprachnachrichten (siehe Facebook Messenger und WhatsApp).
Einen Test von Instagram Direct als eigenständige App gab es bereits 2017. Damals wurde die App in sechs Ländern getestet. Anscheinend ging es dabei aber mehr um einen Test von speziellen Funktionen. Die App hat es auf jeden Fall nicht in die App Stores anderer Länder geschafft. Bis jetzt.
Wie sollen Unternehmen mit Sprachnachrichten umgehen? Für Unternehmen stellt sich zusätzlich noch eine weitere Frage. Wie geht man mit Sprachnachrichten um? Sprachnachrichten können natürlich auch an Instagram Unternehmensprofil geschickt werden. Setzt sich die Funktion durch, dann müssen sich Unternehmen mit Sprachnachrichten auseinandersetzen und entscheiden, wie sie mit diesen Nachrichten umgehen.
Wer sich für Messenger Marketing entscheidet, muss sich mit diesem Thema befassen. Nicht nur auf Instagram, sondern auch auf WhatsApp. Viele von euch mögen sich jetzt vielleicht denken: „Ist doch alles kein Problem.“ Wenn es aber um Prozesse, Community Management Systeme und Support geht, kommt das Problem „Sprachnachrichten“ definitiv auf.
Noch mehr Dominanz für Facebook im Messenger Markt Der Messaging Markt ist riesig und Facebook ist der führende Player. Das wird Facebook aber nicht daran hindern, diese Position noch weiter zu stärken und Instagram Direct passt perfekt.
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Instagram-Stories-Sticker-Story-Countdown

12 Dez: Instagram Stories Countdown Sticker für Events, Angebote, Ankündigungen und vieles mehr

Gifs, Musik, Fragen, Umfragen und jetzt Countdown Sticker. Instagram Stories erhalten immer mehr Funktionen und somit erhalten Unternehmen auch immer mehr Einsatzmöglichkeiten.
Der Instagram Stories Countdown Sticker verfügt über eine Funktion, die kein anderer Sticker hat. Schauen sich Menschen eure Story mit dem Countdown Sticker an, können sie eine Erinnerung aktivieren. Die Erinnerung ist eine Push Notification, welche in der Instagram App angezeigt wird.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten beim Instagram Stories Countdown Sticker Möchtet ihr einen eigenen Event, eine spezielle Ankündigung, oder einen zeitlich begrenztes Angebot in euren Stories kommunizieren, könnt ihr dafür den Countdown Sticker einsetzen.
Der Stories Countdown Sticker verfügt über die typischen Gestaltungsmöglichkeiten. Ihr könnt die Farbe anpassen, einen Text eingeben und in diesem Fall natürlich ein Datum. Beim Countdown stehen euch zwei Optionen zur Auswahl. Einmal für ganztägige Anlässe, oder für einen Countdown mit einer genauen Uhrzeit.
Endet ein Angebot beispielsweise an einem bestimmten Tag, können Menschen hierfür eine Erinnerung aktivieren und erhalten dann am letzten Tag des Angebotes eine Benachrichtigung auf Instagram. Das gleiche Prinzip funktioniert auch, wenn das Angebot um 12:00 Uhr endet.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Influencer können beispielsweise den Countdown bis zu einem neuen Video, einer besonderen Aktion, oder neuen Produkten im Merch-Shop ankündigen.
Unternehmen können ihre eigenen Events, Kampagnen, Angebote, spezielle Inhalte, oder auch Aktionen wie Gewinnspiele mit einem Countdown kombinieren. So könnte der Countdown Sticker für den letzten Tag eines Gewinnspieles gesetzt werden, oder auch für die Bekanntgabe der Gewinner.
Natürlich werdet auch ihr informiert, wenn jemand die Benachrichtigung aktiviert.
Was ihr nicht machen solltet, ist den Countdown Sticker für Weihnachten und Neujahr einstellen. Das werden schon genug andere machen.
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Instagram-Accounts-Profile-Influencer-Creator

12 Dez: Instagram testet spezielle Profile für Influencer & Creator mit eigenen Statistiken und Funktionen

Wir haben auf Instagram persönliche Profile und Unternehmensprofile. Bis jetzt. Instagram testet eine weitere Form von Accounts, welche sich speziell an Influencer und Creator richtet.
Influencer und Content Creator sind für soziale Netzwerke ein wichtiger Faktor. Sie produzieren Inhalte und bauen riesige Communities um sich auf. Die wichtigsten Kanäle für Creator sind YouTube und natürlich Instagram.
Während YouTube immer wieder Features veröffentlicht, die speziell für Creator entwickelt wurden, testet Instagram jetzt ein eigenes Profil für Influencer.
Foto von Pete Pedroza auf Unsplash
Instagram Influencer Accounts mit exklusiven Statistiken Wie der Hollywood Reporter berichtet, soll es zusätzliche Funktionen und Statistiken geben, die sich auf das Wachstum des Accounts beziehen. Beispielsweise mit welchen Inhalten und Formaten besonders viele Follower dazu gekommen sind oder durch welche Inhalte Follower abgesprungen sind.
Zumindest wenn es um Instagram Influencer geht, werden die Statistiken zu Followerzahlen und zur Followerentwicklung stärker in den Vordergrund gerückt.
Laut Ashley Yuki von Instagram, haben viele Influencer ihren Account auf ein Unternehmensprofil umgestellt. Die Statistiken waren dabei einer der Hauptgründe. Doch Unternehmen haben andere Anforderungen an ein Profil als Influencer. Die neue Form der Accounts soll an den Bedürfnissen der Influencer ausgerichtet sein.
„We want to make sure that Instagram is the best place, and the easiest place, to build fan communities and also build [creators‘] personal brands.“ Ashley Yuki
Das heißt mehr Statistiken zur Content Performance, mehr Statistiken zu den eigenen Followern und das für den Feed, für Stories und für IGTV.
Instagram Direct Filter für Creator Neben den Statistiken soll auch Instagram Direct an den Interessen der Influencer ausgerichtet werden. Im Posteingang können Nachrichten gefiltert und den Kategorien Freunde und Marken (Branded Content & Kooperationen) zugeteilt werden.
Facebook Creators als Vorbild? Facebook stellt Creatorn (ähnlich wie YouTube) verschiedene Features zur Verfügung. Eigene Profile, Zugriff auf das Brand Collabs Tool, Optionen zur Monetarisierung von Videos, oder die Option für bezahlte Abonnements.
Die speziell an Influencer ausgerichteten Statistiken und Filter für Instagram Direct sollen nur der Anfang sein. Instagram wird Creatorn immer weitere Features bereitstellen und da könnte Facebook Creators als Inspiration oder Testfeld dienen.
Der Zugriff auf die Influencer Profile auf Instagram wird mit einer kleinen Gruppe getestet. Natürlich wird man nicht Zugriff erhalten, nur weil man sich Influencer nennt.
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Facebook-Gruppen-Stories-teilen

05 Dez: Stories für Facebook Gruppen: Verwaltung & Chancen

Facebook Stories könnt ihr nicht nur für eure Facebook Seiten veröffentlichten. Auch Facebook Gruppen unterstützen Stories und der Rollout erfolgt jetzt global.
Das Format Stories ist für Seiten und Gruppen identisch. Die Anwendungsbeispiele unterscheiden sich jedoch. Während Stories für Seiten von Unternehmen gelenkt werden, geht es bei Stories um Gruppen um die Verwaltung, die Freigabe und die Aktivierung der Gruppenmitglieder.
Wer darf Stories in Facebook Gruppen posten? Wie bei allen Gruppenbeiträgen könnt ihr festlegen, ob sie direkt veröffentlicht, oder erst von den Administratoren freigegeben werden müssen. Welche Einstellung ihr wählt, hängt natürlich von eurer Gruppe und von euren Mitgliedern ab.
Eine Überprüfung und Freigabe von Stories benötigt natürlich Zeit, ist aber oftmals zu empfehlen. Ihr könnt euch den Inhalt der Story ansehen und dann entscheiden, ob sie veröffentlicht werden soll.
Zusätzlich habt ihr die Möglichkeit Mitglieder für Stories zu „muten“.
Die Einstellungen ermöglichen, dass nur Admins der Facebook Gruppe eine Story veröffentlichen dürfen. Das entspricht aber nicht dem Ansatz und Prinzip einer Facebook Gruppe.
Wird eine Story in eurer Gruppe geteilt, erscheint diese wie ein Beitrag in der Übersicht der freizugebenden Inhalte.
Vorteile von Facebook Stories in Gruppen Mit Stories und Gruppen treffen zwei Facebook Features aufeinander, von denen wir in 2019 noch sehr viel hören werden. Für Facebook ist ein Erfolg von Stories sehr wichtig und die Dominanz von Gruppen im News Feed könnte das Format nochmals deutlich stärken.
Hinzu kommt, dass durch Stories in Gruppen eine andere Dynamik entstehen könnte. Andere Gruppenmitglieder werden auf neue Stories aufmerksam und wenn die Aktivität in der Gruppe hoch ist, sind Stories ein weiteres Format um den Austausch und den Dialog auszubauen.
Ein weiterer Vorteil ist natürlich die Möglichkeit eigene Inhalte über einen zusätzlichen Kanal zu verbreiten. Hier verhält es sich wie bei Gruppenbeiträgen. Natürlich sollten die Administratoren Sichtbarkeit zeigen, aber nicht die Stories dominieren.
Nutzt Stories, um die Aktivität in euren Gruppen zu steigern. Stellt Fragen oder auch kleine Aufgaben, die Mitglieder in Form einer Story beantworten bzw. lösen sollen.
Stories für Facebook Gruppen können auf zwei Wegen erstellt werden. Einmal direkt in der Gruppe und über den Stories Bereich in der Facebook App.
Ein spannendes Feature, welches jetzt allen Gruppen zur Verfügung steht. Wie werdet ihr Stories in euren Gruppen einsetzen? Vielleicht habt ihr ja eine Jobausschreibung, die ihr als Story in unserer Social Media Jobs Gruppe teilen möchtet.
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03 Dez: Über die Hälfte unseres Videokonsums geht an YouTube. Facebook deutlich abgeschlagen.

Seitdem Facebook seine Videooffensive in 2014 (oder war es noch früher?) gestartet hat, wurde diverse Formate und Funktionen von Facebook eingeführt. Facebook sollte die Plattform für Video werden und viele der veröffentlichten Zahlen bestätigten die Ambitionen auch.
OK. Facebook Views und YouTube Views miteinander zu vergleichen, ist wie ein Vergleich von einem Like und einem Newsletter Sign-Up. Dennoch wurde Facebook Live stetig ausgebaut, neue Anzeigenformate entwickelt und mit Facebook Watch ein neues Format veröffentlicht.
YouTube hat die Offensive von Facebook schadlos überstanden. Mehr Menschen nutzen YouTube denn je, die Verweildauer ist höher denn je und auch die Anzeigenumsätze entwickeln sich positiv.
SevenOne Media hat in seinem aktuellen ViewTime Report 2018 ermittelt, wie sich der Konsum von Videos im Netz verteilt. Wie Facebook zählt auch YouTube zur Kategorie „kostenlose Videos“.
50 % des Videokonsums geht an YouTube. Facebook kommt auf 7 %. Über die Hälfte des Videokonsums im Netz (kostenlos) geht an YouTube. 52 % stehen dabei für 18 Minuten pro Tag. Zum Vergleich kommt Facebook auf 3 Minuten. Eine ganz klare Verteilung und eine Bestätigung dafür, dass an der Marktposition von YouTube noch nicht einmal von Facebook gerüttelt werden kann.
Durchwachsener Start von Facebook Watch In Facebook Watch wurde viel investiert. Facebook Watch wurde in die Facebook App sehr prominent integriert. Es wurden die unterschiedlichsten Formate ausprobiert, doch so richtig hat Watch nicht durchgestartet. Natürlich gibt es erfolgreiche Formate. Die gibt es aber auf YouTube auch.
Der anfängliche Ansatz mit persönlichen Kurzvideos wird von Facebook über den Haufen geworfen. Gründe hierfür sind die Resonanz und die Möglichkeiten der Monetarisierung. Speziell bei der Monetarisierung hört man von Creatorn immer wieder, dass kaum etwas abfällt und YouTube im Vergleich deutlich effektiver ist. Ein Problem von Facebook, welches nicht nur Facebook Watch betrifft.
Watch wird von Facebook aber nicht so schnell aufgegeben werden. Nachrichten und Formate, die eher an TV Sendungen erinnern sollen die Zukunft sein, neben den Inhalten der Creator. Doch all dies gibt es auf YouTube schon lange und aktuell fehlt Facebook Watch der Mehrwert im Vergleich zu YouTube.
IGTV als Alternative zu YouTube? Ob IGTV der Retter sein wird, steht auch noch in den Sternen. Das Format ist spannend und hat sicher Potenzial.
Entscheidend wird sein, wie hoch die Bereitschaft der Creator und Unternehmen ist, ein neues Format zu bespielen und weitere exklusive Inhalte zu produzieren. Mit Stories hat es perfekt funktioniert. Für mich entsteht aber der Eindruck, dass Stories aktuell so im Fokus stehen, dass IGTV bei den Prioritäten der Content Produktion deutlich abfällt und klar hinter Stories und dem Feed liegt. Eine prominentere Integration und mehr Reichweiten könnten dies ändern.
Mit einer Änderung bei der Darstellung von Videos hat YouTube ein Pendant zu IGTV in Kürze auf die Beine gestellt.
Instagram ist als Kanal sehr mächtig, aber ob es für IGTV und vor allem gegen YouTube reicht, darf bezweifelt werden.
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Mehr-Interaktionen-Instagram-Videos

27 Nov: Mehr Interaktionen auf Instagram: Postet am Wochenende Videos ohne Hashtags

Geht es um Interaktionen, dann schlägt Instagram alle anderen sozialen Netzwerke. Doch Instagram ändert sich und somit auch die Formate. Während die meisten Accounts noch primär auf Fotos setzen, erzielen Instagram Videos aber mehr Interaktionen.
Quintly hat 9 Mio. Instagram Beiträge analysiert und die Interaktionen von Fotos, Karussell Postings und Instagram Videos miteinander verglichen. Karussell Postings erzielen bereits mehr Interaktionen als Foto Postings. Der Unterschied zwischen Fotos und Videos ist dann nochmals deutlich größer.
Instagram Videos generieren mehr Interaktionen als Fotos Kommen Karussell Posts auf 2,2 % mehr absolute Interaktionen, sind es bei Videos 21,2 % mehr Interaktionen. Wir können auf Instagram also die Entwicklung beobachten, die vor einiger Zeit auch auf Facebook stattgefunden hat.
Videos auf Instagram erzielen mehr Interaktionen als Fotos Das Interesse von Instagram sollte aber ein anderes sein. Zwar binden Videos Menschen länger an Instagram und die Verweildauer steigt, es gibt aber keine Monetarisierung von Videos im Instagram Feed. Noch nicht. IGTV im Instagram Feed wäre beispielsweise dafür geeignet. Werbung in Kurzvideos im Feed sind hingegen nur schwer vorstellbar.
Instagram Videos erzielen mehr Interaktionen, sind aber noch deutlich in der Unterzahl. 72,6 % der veröffentlichten Inhalte auf Instagram sind Fotos. Videos folgen deutlich abgeschlagen mit 16,7 %. Das kann an den Erfahrungen von Facebook liegen oder daran, dass Unternehmen noch keine Bewegtbildstrategie für Instagram haben. Beziehungsweise werden keine Videos exklusiv für Instagram produziert oder von Facebook adaptiert.
Man kann immer öfter beobachten, dass längere Videos als Karussell veröffentlicht werden. So wird ein längeres Video in mehrere Kurzvideos aufgeteilt, kann aber dennoch komplett im Feed angesehen werden. Ein durchaus gutes Mittel, wenn keine exklusiven Inhalte verfügbar sind oder produziert werden können.
Hashtags erhöhen die Interaktionen auf Instagram. Oder doch nicht? „Wählt die relevanten Hashtags für eure Beiträge aus“ haben sie gesagt. „Versteckt die Hashtags in den Kommentaren“ haben sie gesagt. „Nutzt reichweitenstarke und Nischenhashatgs“ haben sie gesagt.
Quintly hat ermittelt, das oftmals die Inhalte die meisten Interaktionen generieren, die überhaupt keine Hashtags auf Instagram verwenden.
Instagram Posts ohne Hashtags erzielen häufig die meisten Interaktionen Ihr werdet bei der privaten und beruflichen Nutzung von Instagram über die Jahre gemerkt haben, dass sich die Plattform verändert. Das kennen wir von allen sozialen Netzwerken. Taktiken funktionieren nur für eine begrenzte Zeit und durch die Plattformen selbst, sowie den Menschen, die täglich soziale Netzwerke verwenden, ist Instagram permanent im Wandel.
Ihr wisst aber auch, dass eure Instagram Unternehmensprofile auch nur mit Fotos gut funktionieren können. Weder Instagram noch Ergebnisse aus Studien zwingen euch Videos für Social Media zu produzieren. Wenn ihr es aber nicht ausprobiert und mit dem Format experimentiert, limitiert ihr euch und eure Arbeit.
Schaut euch an, warum und welche Art von Videos auf Instagram funktionieren. Spielt und testet das Format und entscheidet erst dann, welche Rolle Bewegtbild für euch auf Instagram spielt. Klar ist, dass durch Stories Instagram generell mehr in Richtung Videocontent geht. IGTV ist der nächste Schritt und auch der gute alte Instagram Feed, wird immer mehr durch Videos geprägt.
Schon lange kein Geheimtipp mehr, aber veröffentlichte Posts auch am Wochenende. Das gilt nicht nur für Instagram. Laut Quintly sind die Interaktionen am Wochenende im Durchschnitt um über 22 % höher.
Auch Instagram Explore und Hashtag-Seiten fördern den Konsum von Videos. Die Ergebnisse von Quintly sprechen eine klare Sprache.
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Neues-Design-Instagram-Unternehmen-Profile

22 Nov: Instagram experimentiert mit neuem Design von Unternehmensprofilen.

Eure Instagram Unternehmensprofile könnten bald anders aussehen. Wie Instagram angekündigt, werden in den kommenden Wochen einige Tests durchgeführt. Bei den Tests geht es um eine neue Anordnung von verfügbaren Funktionen, sowie eine veränderte Struktur und Auffindbarkeit von veröffentlichten Inhalten.
Instagram hat mögliche Beispiele präsentiert. Je nachdem wie die Tests ausfallen, kann sich euer Unternehmensprofil verändern. Kann, muss es aber nicht, beziehungsweise sehen die Verbesserung anders aus.
Die Veränderungen betreffen private Accounts und Unternehmensprofile. Wir konzentrieren uns auf die Unternehmensprofile, da die möglichen Änderungen hier umfangreicher ausfallen.
Vier Content-Bereiche für Instagram Unternehmensprofile Instagram Profile verfügen über ein Grid, einen eigenen Feed der veröffentlichen Inhalte und über einen Bereich mit sämtlichen Markierungen. Im neuen Design wird das Profil um die Bereiche Shopping und IGTV erweitert. Dabei arbeitet Instagram mit den Begriffen und verzichtet auf die Icons.
Bei dem Beispiel fällt auf, dass Instagram die Anzahl der veröffentlichten Beiträge nicht mehr anzeigt. Zusätzlich wird die Anzahl der Follower dezenter dargestellt und fällt nicht mehr so ins Gewicht wie in der aktuellen Ansicht. Eine ähnliche Anpassung haben wir auch beim Design von Facebook Seiten beobachten können.
Mehr Sichtbarkeit für Tabs auf Instagram Je nach Einstellung und Instagram Shopping-Aktivität, verfügen Instagram Unternehmensprofile über unterschiedliche Tabs. Im neuen Design könnten die Tabs deutlich mehr Gewicht erhalten. Wie ihr im Beispiel seht, gibt es die Tabs Folgen, Nachricht, Directions, Anrufen, E-Mail und Bestellung.
Wo sind die Stories? IGTV bekommt seinen eigenen Bereich. Doch wo sind die Story Highlights? Im Beispiel der privaten Profile werden Story Highlights angezeigt. Beim Unternehmensprofil fehlen sie und der Fokus liegt auf den Tabs.
Es sind nur Beispiele von möglichen Änderungen, aber Instagram hat sich bei den Ansätzen etwas gedacht. Lenken Story Highlights ab und sollen andere Features für Unternehmen in den Vordergrund rücken?
Instagram wird genau überprüfen, welche Änderungen gut angenommen werden. Es wird aber auch darum gehen, welche Funktionen Instagram stärken möchte. Vielleicht sind es bei Unternehmen nicht Story-Highlights, sondern ein Fokus auf Business-Features.
Welche Änderungen wünscht ihr euch und würdet ihr die Story Highlights vermissen?
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Facebook-Seitenbeiträge-als-Story-teilen

21 Nov: Mehr Inhalte für Stories: Facebook Beiträge von Seiten in Stories teilen.

Facebook stellt Seiten-Admins ein neues Feature zur Verfügung, mit dem veröffentlichte Beiträge auch in Facebook Stories geteilt werden können.
Damit werden sich die Sharing-Optionen von Seitenbeiträgen erweitern. Neben dem klassischen Share im News Feed, gibt es den Messenger Share und jetzt auch den Facebook Stories Share.
Die Möglichkeiten Beiträge in Stories zu teilen kennen wir von Instagram. Bekanntermaßen fällt der Share im Feed auf Instagram weg und die Optionen Inhalte zu teilen sind reduzierter als auf Facebook. In diesem Fall war Instagram mal wieder das Testfeld für Facebook. Shares in Stories haben sich auf Instagram etabliert und jetzt gibt es die gleiche Funktion auch für Facebook Stories.
Teilen von Beiträgen in Stories erlauben
Für Unternehmen ist wichtig zu wissen, dass sämtliche Inhalte theoretisch auch als Story veröffentlicht werden können, ohne selber Facebook Stories zu nutzen. Auf Instagram besteht zusätzlich die Option Beiträge von privaten Personen in Stories zu teilen. Auf Facebook ist das aktuell noch nicht möglich.
Interessant ist, dass man als Seiten-Admin das Sharing in Stories deaktivieren kann. Die Standardeinstellung ist aber immer auf aktiv gesetzt. Möchtet ihr nicht, dass eure Beiträge in Stories geteilt werden, dann müsst ihr eure Seiteneinstellungen öffnen und die Funktion deaktivieren.
Über 300 Mio. Menschen nutzen Facebook Stories. Das heißt aber nicht, dass 300 Mio. Menschen eigenen Inhalte für Stories erstellen. Auf Instagram übrigens auch nicht. Ein Großteil macht der reine Konsum von Stories aus. Durch die Möglichkeit bereits existierende Inhalte in Stories zu teilen, soll einmal die Anzahl von Stories und somit die allgemeine Nutzung von Stories gesteigert werden.
Wird ein Seitenbeitrag in einer Facebook Story geteilt, soll diese einen Link zur Seite und einen Link zum Beitrag enthalten. Stories könnten somit zusätzliche Reichweite für eure veröffentlichten Beiträge generieren.
Natürlich kommt an dieser Stelle die Frage nach dem Format auf. Nicht alle Beiträge sind für Facebook Stories optimiert. Wenn die Option zum Teilen aktiviert ist, können aber alle Beiträge geteilt werden. Facebook übernimmt die Anpassung der Darstellung automatisch. Das kennt ihr von Facebook Anzeigen, die nicht für Stories optimiert, dort aber trotzdem ausgespielt werden.
Das Feature scheint sich aktuell im Rollout zu befinden. Wir sehen die Einstellung auf unseren Facebook Seiten, die Shares sind aber noch nicht möglich. Habt ihr die Option bereits und könnt ihr Beiträge in euren Stories teilen?
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